CSR-Marketing ohne Vermischung: Spende und Produkt trennen

CSR-Marketing lebt von Geschichten — oft von Menschen, Projekten und Orten. Die Gefahr liegt in der Vermischung: Ein Porträt aus dem Förderprojekt landet neben einem Produktpreis, und plötzlich wirkt die Spende wie ein Kaufargument.
Drei einfache Regeln
- Zwei Ebenen, zwei Texte. Projektgeschichte und Produktbotschaft dürfen im selben Kanal erscheinen, brauchen aber getrennte Absätze und getrennte Calls-to-Action.
- Zahlen nur mit Quelle. Wenn Sie „X Bäume“ oder „Y Stunden Bildung“ nennen, verlinken oder nennen Sie den Bericht bzw. den Projektpartner.
- Einwilligung sichtbar machen. Bei Porträts von Lieferbetrieben oder Mitarbeitenden gehört die Einwilligung in die Produktionscheckliste — nicht erst in die Krise.
Was wir in Briefings fragen
Welche Belege liegen vor? Wer gibt den Text frei — Marke, Nachhaltigkeit oder beides? Welche Kanäle sind geplant, und wo endet die Kampagne zeitlich? Diese Fragen klären wir in der CSR-Kampagnenberatung vor dem ersten Storyboard.